Kreisverband
Zum 1. Oktober steigt der Mindestlohn auf 12 Euro. Damit setzt die SPD – nur ein Jahr nach der gewonnenen Bundestagswahl – ein zentrales Wahlversprechen um. Davon profitieren 6,6 Millionen Frauen und Männer in Deutschland. Auch für 10.200 Menschen im Landkreis Rottweil bedeutet dieser Schritt nach aktuellen Berechnungen der Hans-Böckler-Stiftung eine kräftige Gehaltserhöhung. Sie hatten bisher einen Stundenlohn unter 12 Euro.
„Ich will wissen, welche Sorgen die Menschen im Land haben und welche Themen sie bewegen.“ Dieses Ziel verfolgte der SPD-Fraktionsvorsitzende im Landtag und SPD-Landeschef Andreas Stoch auch in diesem Jahr bei seiner Sommertour durch Baden-Württemberg. Bei einem Besuch in Schiltach informierte sich der Politiker über das, was in Schiltach gerade aktuell läuft. Damit folgte er einer Einladung des SPD-Kreisvorsitzenden Mirko Witkowski.
Die Gesundheitsversorgung ist für den SPD-Kreisverband Rottweil ein Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge und darf nach den Worten des SPD-Kreisvorsitzenden Mirko Witkowski „nicht dem Gewinnstreben von Konzernen unterworfen werden“. Dass die Privatisierung von Krankenhäusern für Patientinnen und Patienten nur Nachteile bringt, ist nach Einschätzung des SPD-Kreisvorsitzenden leicht am privat geführten Krankenhaus in Rottweil abzulesen.
Ist das nun schon die neue, vielbeschworene "Kommunikation mit Afrika auf Augenhöhe", die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen nicht müde wird, zu betonen? Oder geht es nur darum möglichst rasch neue Gasquellen zu erschließen, ohne dass die Interessen der afrikanischen Lieferanten groß beachtet werden? Auch wenn Afrika weit weg erscheinen mag, wirkt sich das Thema Gasimporte auch direkt auf den Landkreis Rottweil aus.
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