SPD Oberndorf

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„Mit Schwarz-Grün ist keine Zukunft zu machen“

Mirko Witkowski

Der SPD-Bundestagskandidat Mirko Witkowski zieht nach den ersten 100 Tagen der neuen grün-schwarzen Landesregierung von Baden-Württemberg eine ernüchternde Bilanz: „Das, was wir bisher von der grün-schwarzen Regierung gesehen haben, ist ein kraftloses Weiter-So. Und ein Ausblick darauf, was eine schwarz-grüne Regierung im Bund bedeuten würde.

 

Radeln für Mirko - mit einer Aussicht, die beflügelt

Auf dem Mooshof fand die Radtour mit Andreas Stoch (vorne links) und Mirko Witkowski (vorne rechts) ihren Abschluss.

Die Aussicht beflügelt - das galt gleich in mehrfacher Hinsicht für das Radfahrevent des SPD-Kreisverbandes Rottweil  in Tennenbronn mit Bundestagskandidat Mirko Witkowski und dem Fraktionsvorsitzenden der SPD im Landtag Andreas Stoch. Nicht nur die tolle Aussicht auf den Schwarzwald und das schöne Wetter beflügelten die Genossinnen und Genossen bei der Radtour am Donnerstagnachmittag. Auch der Blick in schwindelerregende Höhen an der Windkraftanlage „Falkenhöhe“, die Verköstigung mit eigenem Käse auf dem Mooshof und die steigenden Umfragewerte für die SPD wirkten motivierend. So war die Stimmung beim „Radeln für Mirko“- wie Andreas Stoch das Event benannte - ausgelassen und fröhlich. Gleichzeitig gab es viele Informationen zur Windkraft, zu den Problemen im Tourismus durch die Corona-Pandemie und zur Biolandwirtschaft.

 

Witkowski im Gespräch mit Fleischerobermeister Traub

Fleischer-Obermeister Matthias Traub (von links) im Gespräch mit SPD-Bundestagskandidat Mirko Witkowski.

Die Forderungen des Fleischerhandwerks an die künftige Bundespolitik hat der Obermeister der Fleischerinnung Rottweil – Tuttlingen, Matthias Traub aus Trossingen, bei einem persönlichen Treffen an den SPD-Bundestagskandidaten Mirko Witkowski übergeben. Getroffen haben sich die beiden in der Metzgerei von Matthias Traub in Trossingen. Nach einem Rundgang durch die Metzgerei berichtete Traub über „die gravierenden Probleme der regionalen Lebensmittelerzeugung“. Gleichzeitig überreicht er die Forderungen des Fleischerhandwerks.