SPD Oberndorf

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Freude über starkes Ergebnis für SPD-Landesvorsitzenden Andreas Stoch

Für den SPD-Kreisverband Rottweil beim Landesparteitag in Offenburg.

Mit einem starken Team war der SPD-Kreisverband Rottweil um seinen Kreisvorsitzenden und Bundestagskandidaten Mirko Witkowski am Samstag beim Landesparteitag der SPD in Offenburg vertreten. Dort wurde der Antrag des SPD-Kreisverbands Rottweil auf einen Reparaturbonus für Verbraucher angenommen. Außerdem waren die Delegierten an der deutlichen Wiederwahl des Landesvorsitzenden Andreas Stoch beteiligt, der auch den Leitantrag unter dem Motto Zukunft. Gemeinsam. Machen einbrachte.

 

Unterschriftenaktion für den Erhalt der Notfallpraxis in Oberndorf

Reger Betrieb bei der Unterschriftenaktion der SPD zum Erhalt der Notfallpraxis in Oberndorf. Foto: Holger Klein

Die Notfallpraxis in Oberndorf muss erhalten bleiben- dafür kämpft der SPD-Kreisverband Rottweil zusammen mit dem SPD-Ortsverein Oberndorf. Über eine Unterschriftenaktion auf dem Schuhmarktplatz in Oberndorf wurden am vergangenen Freitag, 25. Oktober, innerhalb weniger Stunden knapp 400 Unterschriften von besorgten Bürgerinnen und Bürgern gesammelt. Sie alle sind der Meinung, dass die Schließung der Notfallpraxis in Oberndorf verhindert werden muss.

 

Die Notfallpraxen müssen erhalten bleiben

Mirko Witkowski

Die medizinische Versorgung im ländlichen Raum wird immer schwieriger. Es fehlt an Fachärzten, aktuell besonders in der Kinder- und Jugendmedizin, große Herausforderungen sind zu meistern. Mit der Ankündigung, dass 17 Notfallpraxen in Baden-Württemberg geschlossen werden sollen, geht der Kahlschlag in der Gesundheitsversorgung weiter. Der SPD-Kreisverband Rottweil sieht diese Entwicklung mit größter Sorge und wehrt sich massiv gegen die Schließung der Notfallpraxis in Oberndorf.

 

Wir kämpfen um jede Notfallpraxis im Land!

Die Schließung von 17 Notfallpraxen im Land, darunter auch in Oberndorf a.N., wären ein nie dagewesener Kahlschlag in der ambulanten Versorgung in Baden-Württemberg. Innerhalb von 18 Monaten 30 Prozent aller allgemeinen Notfallpraxen im Land zu schließen, ist eine furchtbare Nachricht für die ambulante ärztliche Versorgung im Land.
 

Darunter leiden die Kommunen, die sowieso schon ausgelasteten Krankenhäuser und ganz besonders all diejenige Patientinnen und Patienten, die besonders dringend versorgt werden müssen.