SPD Oberndorf

SPD Oberndorf

Kundgebung in Oberndorf a. N.

Aufruf zur Kundgebung

Auf Anregung und der Regie der Oberndorfer "Initiative 27. Januar" findet am 9. März, um 10:30 Uhr, eine Kundgebung unter dem Motto:

Oberndorf, steh auf! Für Demokratie und Menschenwürde

in Oberndorf auf dem Schuhmarkt statt.

Auch der Ortsverein der SPD Oberndorf wird dort Flagge zeigen und freut sich mit anderen verschiedenen gesellschaftlichen Vertretern (aus Politik, Kirche, Wirtschaft, Vereinen etc.) für den Erhalt unserer Demokratie einzustehen. Keinen Rassismus jedwelcher Art, keine rechtspopulistischen und antidemokratischen Haltungen sollen in unserer vielfältigen Gesellschaft eine Rolle spielen. Dafür stehen wir ein und auf!

 

Kandidatinnen und Kandidaten für die Kreistagswahl

v.li.: Ali El Kontar, Wolfgang Lübke, Ruth Hunds, Hans-Jürgen Ramuschkat, John Baumann (ohne Benito Paz Prado

Wie schon bei der Nominierung für die Gemeinderatswahl konnte die SPD Oberndorf für die Kreistagswahl die Bewerberinnen und Bewerber bestätigen. Personen, die in Oberndorf, Epfendorf und Fluorn-Winzeln, wohnhaft sind, können sich für diese Wahl aufstellen lassen. Sieben Plätze stehen zur Verfügung; die SPD konnte bei Veranstaltung am 28.Februar fünf Bewerberinnen und Bewerber auf ihrer Liste ausweisen. Alle fünf Personen wurde bei der Wahl bestätigt. Die Kandidatinnen und Kandidaten: Ruth Hunds, Angestellte, 67 Jahre, Oberndorf, Heinz-Otto Zeller, Versicherungsfachwirt, 62 Jahre, Oberndorf, Ali El Kontar, Verkäufer, 41 Jahre, Fluorn-Winzeln, John Baumann, Werkzeugmechaniker, 24 Jahre, Oberndorf, Wolfgang Lübke, Techniker, 78 Jahre, Oberndorf, Benito Paz Prado, Karosseriebauer, 60 Jahre, Oberndorf und Hans-Jürgen Ramuschkat, 78 Jahre, Oberndorf.

 

Kandidatinnen und Kandidaten Gemeinderatswahl Oberndorf

Kandidatinnen und Kandidaten für die Gemeinderatswahl Oberndorf (es fehlen 8 Personen)

Zur Nominierungsveranstaltung zur Aufstellung der Gemeinderatswahlliste der SPD hatte der Ortsverein der SPD am 28.02. ins Turnerheim geladen. Der Vorsitzende Hans-Jürgen Ramuschkat konnte neben den Mitgliedern des Ortsvereins und den Bewerberinnen und Bewerber für die Kommunalwahl auch den Kreisvorsitzender der SPD, Mirko Witkowski, begrüßen. Er freute sich, dass es gelungen sei 22 Personen für die Liste der SPD zu gewinnen. Menschen, die nun ein politisches Ehrenamt anstreben, um sich in politisch schwierigen Zeiten für die Belange der Bürgerinnen und Bürger der Stadt einzusetzen. Ramuschkat bezeichnete die Kommunen als Wurzel der Demokratie und der Wahl am 9.Juni kommt somit eine besondere Bedeutung zu. Um zur Wahl schreiten zu können mussten einige Verfahrensvorschriften bewältigt werden, bis dann der gewählte Versammlungsleiter Klaus Kirschner die Vorstellung der Bewerberinnen und Bewerber einleiten konnte. Die engagierten Vorstellungen zeigten auf wie vielseitig und kompetent sich die Liste der SPD zusammensetzt. Bei der Wahl wurde der vorgelegten Liste mit überwältigender Mehrheit der Mitglieder des Ortsvereins zugestimmt. Folgende Personen stehen nun als Kandidatinnen und Kandidaten fest: Ruth Hunds, Angestellte, 67 Jahre, Reiner Emmerings, Rentner, 72 Jahre, Ilse Götz, Postangestellte, 57 Jahre, Frank Ade, Servicetechniker, 54 Jahre, Nicole Saile, Sozialpädagogin, 43 Jahre, Hans-Joachim Ahner, Rentner, 66 Jahre, Birgit Wick, Tagesmutter, 65 Jahre, Carsten Kohlmann, Historiker, 52 Jahre, Marion Hofmockel, Zahnarzthelferin, 63 Jahre, Holger Klein, Rentner, 65 Jahre, Erika Ramuschkat, Rentnerin, 74 Jahre, Christof Götz, Bankkaufmann, 56 Jahre, Markus Frick, Lagerist, 48 Jahre, Heinz-Otto Zeller, Versicherungsfachwirt, 62 Jahre, Markus Bantle, Mitarbeiter Gesundheitsamt, 54 Jahre, Klaus Berchthold,Polizeibeamter, 55 Jahre, Michael Wilhelmi, Hygienekontrolleur, 57 Jahre, John Baumann, Werkzeugmechaniker, 24 Jahre, Benito Paz Prado, Karosseriebauer, 60 Jahre, Wolfgang Lübke, Techniker, 78 Jahre, Willi Niethammer, Rentner, 65 Jahre und Hans-Jürgen Ramuschkat, Rentner, 78 Jahre.

 

 

Pflege der Gedenkstätte Arbeitserziehungslager in Aistaig

Von links nach rechts: Manfred Schwanzer, Rolf Lübke, Manfred Hilbert, Hans-Jürgen Ramuschkat

Die Gedenkstätte für das ehemalige Zwangsarbeiterlager im Lauterbachtal südlich von Aistaig wird seit Langem von Mitgliedern des SPD-Ortsverein Oberndorf gepflegt. So auch in diesem Jahr im August. Fünf Mitglieder des Ortsvereins machten sich auf, das Mahnmal wieder gut sichtbar herzustellen. Die Natur hatte erneut die Gedenkstätte durch Überwuchs und Moosbefall beeinträchtigt. Nun ist das Mahnmal wieder in einem gut einsehbaren und würdigen Zustand und kann seiner Bedeutung gemäß wirken: an das Leiden von insgesamt 4400 Männern, die in diesem Zwangsarbeiterlager  während der Nazi-Diktatur von Januar 1942 bis Mitte April 1945  gefangen waren, zu erinnern. Es waren laut Infotafel überwiegend ausländische Zwangsarbeiter, aber auch deutsche, politische Häftlinge. Sie mussten beim Bau von Straßen- und Luftschutzstollen, bei den Mauser-Werken in der Rüstungsproduktion, bei der Oberndorfer Stadtverwaltung sowie in der Maschinenbaufabrik in Aistaig und der Buntweberei in Sulz arbeiten. 79 Männer überlebten das Lager nicht.