SPD Oberndorf

SPD Oberndorf

Die Jusos Rottweil verurteilen die Gewaltexzesse in Stuttgart

 

Mit Fassungslosigkeit verfolgten die Jusos Rottweil die Ausschreitungen in Stuttgart in der Nacht von Samstag auf Sonntag, bei denen hunderte Jugendliche und junge Erwachsene durch die Stuttgarter Innenstadt zogen, Geschäfte plünderten und zerstörten sowie die Polizei attackierten, die aus dem gesamten Umland Unterstützung anfordern musste, um die Situation unter Kontrolle zu bringen. Noch am frühen Sonntagmorgen sei die Situation nach Auskunft der Polizei “völlig außer Kontrolle” gewesen.

Für die Jusos Rottweil zeichnete es sich schon seit einigen Wochen ab, dass die Polizei vor immer größeren Herausforderungen steht, ihre Aufgabe zur Wahrung der staatlichen Ordnung umzusetzen. So wurden in Stuttgart bereits vor einiger Zeit Polizisten unter falschem Vorwand in den Hinterhalt gelockt und anschließend attackiert, auch stellten sich bei Personenkontrollen umherstehende Pasanten gegen die Polizei. Diskussionen über die Polizei, die auch in Deutschland angesicht der Unruhen in den USA aktuell geführt werrden, müssten zwar möglich sein, dürften aber die Autorität der Polizei nicht in Frage stellen, betonen die Jusos. Schließlich sei auch im Kreis Rottweil im vergangenen Jahr die Zahl der Gewaltstraftaten gegen die Polizei um 38 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf 43 Fälle gestiegen.

 

Sebastian Holzhauer, Vorsitzender der Jusos Rottweil und Mitglied im Vorstand des SPD Kreisverband Rottweil, stellt klar: “Unsere Solidarität gilt der Polizei! Vor allem auch im Angesicht der noch immer vorherrschenden Corona-Pandemie sorgen sie unter schwersten Bedingungen für die Einhaltung der Ordnung und stehen jeden Tag an vorderster Linie, um unseren Rechtsstaat und die Bürger in diesem Land zu schützen”. Es dürfe unter keinen Umständen passieren, dass die Polizei nicht mehr die breite Mehrheit der Gesellschaft, für die sie einstehe, hinter sich wisse. Gewalt gegenüber der Polizei komme leider immer mehr in der Mitte der Gesellschaft an. Wie allzu oft werde auch in Bezug auf die Polizei vieles als gegeben oder normal angenommen, ohne dabei anzuerkennen, dass Polizistinnen und Polizisten ihre körperliche Gesundheit für die Gesellschaft einsetzten. “Unsere Polizei braucht unsere Unterstützung und unser Vertrauen, damit sie ihre Aufgaben erfüllen kann”, appelliert Dennis Mattes, Vorstandsmitglied der Jusos Rottweil.

 

Die Jusos Rottweil rufen deshalb zu Solidarität und fairem Umgang mit der Polizei auf.

 

Hoher Besuch in Heiligenbronn

Dr. Thorsten Hinz, Stefan Guhl, Rita Schwarzelühr-Sutter, Rainer Dilger, Mirko Witkowski, Tanja Witkowski (von links)

Auf Initiative der SPD hat am 8. Juni 2020 die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium Rita Schwarzelühr-Sutter die Stiftung St. Franziskus in Heiligenbronn besucht. Die Staatssekretärin, die ihren Wahlkreis in der Region Waldshut hat, wollte von den beiden Stiftungsvorständen Stefan Guhl und Dr. Thorsten Hinz über die Auswirkungen der Corona Pandemie informiert werden.

 

Mirko Witkowski will für die SPD zur Bundestagswahl antreten

Mirko Witkowski möchte für den Bundestag kandidieren.

Mirko Witkowski, Vorsitzender des SPD-Kreisverbands Rottweil, bewirbt sich im Wahlkreis Rottweil-Tuttlingen um die Nominierung als SPD-Bundestagskandidat. Mirko Witkowski aus Schramberg (51 Jahre, verheiratet, ein Sohn) ist von Beruf Redakteur. Seit Juso-Zeiten ist er in verschiedenen Funktionen in der SPD aktiv, zum Beispiel seit über 15 Jahren als Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Schramberg und als Vorsitzender des SPD-Kreisverbands Rottweil. Ebenfalls ehrenamtlich engagiert ist er bei der Arbeiterwohlfahrt (AWO), unter anderem Kreisvorsitzender für die Landkreise Rottweil und Tuttlingen. Außerdem ist er Vorsitzender des Stadtverbands Soziales in Schramberg, dem Dachverband der kirchlichen und freien Sozialarbeit in Schramberg.

 

 

Ein effektives Konjunkturpaket auf die Beine stellen

Die Jusos Rottweil haben in einer Onlinesitzung über Corona-Hilfen und ein Konjunkturpaket für die Wirtschaft debattiert. „Für uns ist klar, dass Unternehmen, Einzelhändler, Selbstständige, Kulturschaffende und Gastronomen auch in den kommenden Monaten weiter unterstützt werden müssen – und das an vielen Stellen besser als bisher“, so der Juso-Kreisvorsitzende Sebastian Holzhauer.