SPD Oberndorf

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SPD-Kreisvorstand unterstützt Bewerbung von Mirko Witkowski

Mirko Witkowski

 

Kreise Rottweil/Tuttlingen. Der Vorstand des SPD-Kreisverbands Rottweil unterstützt einstimmig die Bewerbung von Mirko Witkowski als SPD-Bundestagskandidat für den Wahlkreis Rottweil-Tuttlingen. In seiner jüngsten Sitzung hatte das Gremium über das Thema Bundestagswahl beraten und sich geschlossen hinter die Bewerbung des SPD-Kreisvorsitzenden gestellt. Für diesen Tagesordnungspunkt hatte Witkowski die Sitzungsleitung an den stellvertretenden SPD-Kreisvorsitzenden Klaus Schätzle abgegeben. Enrico Becker, Vorsitzender des SPD-Kreisverbands Tuttlingen hatte die Unterstützung der Tuttlinger Kreis-SPD für die Kandidatur von Mirko Witkowski signalisiert. Witkowski freut sich über die einhellige Unterstützung seiner Genossinnen und Genossen: „Es ist ein tolles Zeichen und ein wunderbarerer Motivationsschub, wenn man seine Mitstreiter so geschlossen hinter sich weiß.“

 

SPD-Ortsverein Schiltach schaut auf ein arbeitsintensives Jahr zurück

Am 1. Juli 2020 trafen sich die Mitglieder der Schiltacher SPD zur Jahreshauptversammlung. Bedingt durch die Auflagen während der Corona Pandemie 3 Monate später als üblich. Am Anfang standen die Berichte der ersten Vorsitzenden und der Kassiererin.

 

Kreisverband trifft sich zur Vorstandssitzung

Kreisvorstand bei der ersten Präsenzsitzung

Der Vorstand des SPD-Kreisverbands Rottweil unterstützt die Bewerbung von Mirko Witkowski als Bundestagskandidat im Wahlkreis Rottweil-Tuttlingen. Erstmals nach längerer Zeit hat sich das Gremium wieder zu einer Präsenzsitzung getroffen. Zwischenzeitlich hatten regelmäßig Videokonferenzen stattgefunden. Mit dem vorgeschriebenen Abstand wurde nun beraten und diskutiert. Der Gastgeber aus den Reihen des Kreisvorstands hatte für genügend Sitzgelegenheiten und Getränke gesorgt. So konnte das Experiment „Freiluftvorstandssitzung“ zur völligen Zufriedenheit aller Teilnehmer umgesetzt werden.

 

 

SPD fordert zweigleisigen Ausbau der Gäubahn

Die SPD fordert den zweigleisigen Ausbau der Gäubahn von Stuttgart bis Singen. Das Foto ist in Neckarhausen entstanden.

Region. Einst war die Gäubahn als durchgängig zweigleisig ausgebaute Eisenbahnlinie Teil der internationalen Bahnmagistrale von Berlin über die Schweiz bis nach Italien. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde streckenweise das zweite Gleis als Reparationsleistung an Frankreich abgebaut. Heute läuft die Gäubahn Gefahr, zu einer unbedeutenden Nebenbahn zu werden. Das will die SPD aus den Landkreisen Freudenstadt, Rottweil, Schwarzwald-Baar, Tuttlingen und Zollern-Alb nicht hinnehmen.