SPD Oberndorf

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Wir sollten miteinander reden

Auf der einen Seite die Spaziergänger, auf der anderen Seite die Menschenkette. Beide demonstrieren aus ihrer jeweiligen Sicht in Rottweil für die richtige Sache. Die jeweiligen Meinungen werden kund getan, was allerdings fehlt, ist das Gespräch miteinander. Genau dies soll es nun am Montag, 14. Februar, um 17.45 Uhr online geben.

Da es bei de Spaziergängern keine offiziellen Ansprechpartner gibt, haben nun die Organisatoren der Menschenkette, Elke Reichenbach und Peter, gemeinsam mit Mirko Witkowski vom SPD-Kreisverband Rottweil und dem Stadtjugendring Rottweil zum gemeinsamen Online-Gespräch eingeladen. Moderiert wird die Zoom-Konferenz von Christoph Blum. Die Zoom-Konferenz kann bis zu 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aufnehmen. Über den folgenden Link können Interessierte beitreten: https://t1p.de/miteinanderreden

Und hier die gemeinsame Presseerklärung der Einladenden:

 

Die SPD bedankt sich bei den zahlreichen Unterstützern der Aktion "Rottweil sagt ja"

Mirko Witkowski

Durch die 600 Teilnehmer der Menschenkette, die im Rahmen der Aktion "Rottweil sagt ja" gebildet wurde, ist gezeigt worden, dass die Rottweiler Straßen nicht nur den "Spaziergängern" gehören, sondern auch die Befürworter der Corona-Maßnahmen zahlreiche Menschen mobilisieren können. Dafür möchte sich die SPD sowohl bei den Teilnehmern der Menschenkette und den Klepfern, als auch natürlich bei den Organisatoren, bedanken.

 

Sozialdemokraten werben für Zusammenhalt

ROTTWEIL. Der SPD-Kreisverband Rottweil beteiligt sich gemeinsam mit dem Juso-Kreisverband Rottweil und den SPD-Ortsvereinen Rottweil und Schramberg an der Aktion „Rottweil sagt Ja“. „Auch wir zeigen am Montag, 24. Januar, ab 17.30 Uhr Gesicht – aber mit Maske“, greift SPD-Kreisvorsitzender Mirko Witkowski das Motto der Aktion in der beren Hauptstraße in Rottweil auf.

 

Die Jusos im Kreis Rottweil zur Hungersnot in Afghanistan

Bereits im Sommer hatten sich die Jusos im Kreis Rottweil zu den Geschehnissen in Afghanistan geäußert. Nun hat sich die Lage nach der Machtübernahme der terroristischen Taliban, vor allem für Kinder, dramatisch verschlechtert. So haben die Sanktionen gegen die Taliban, sowie eine Dürre und Misswirtschaft, dazu geführt, dass diesen Winter geschätzt 14 Millionen Kinder in Afghanistan Hunger leiden werden. Davon sind 1 Million Kinder direkt vom Hungertod bedroht.