Die SPD bedankt sich bei den zahlreichen Unterstützern der Aktion "Rottweil sagt ja"

Veröffentlicht am 26.01.2022 in Kreisverband

Mirko Witkowski

Durch die 600 Teilnehmer der Menschenkette, die im Rahmen der Aktion "Rottweil sagt ja" gebildet wurde, ist gezeigt worden, dass die Rottweiler Straßen nicht nur den "Spaziergängern" gehören, sondern auch die Befürworter der Corona-Maßnahmen zahlreiche Menschen mobilisieren können. Dafür möchte sich die SPD sowohl bei den Teilnehmern der Menschenkette und den Klepfern, als auch natürlich bei den Organisatoren, bedanken.

Es hat sich nach Meinung der SPD gezeigt, dass es in Rottweil möglich ist, zwei große Demonstrationen direkt nebeneinander abzuhalten, ohne, dass es zu bedeutenden Zwischenfällen kommt. Auch wenn beide Seiten verschiedene Ansichten haben, gab es keine Eskalation, wie von manchen prophezeit worden war. „Wir konnten selbst sehen, dass vor allem am Ende sich einige Diskussionsgruppen gebildet haben und auch wenn diese wohl fruchtlos blieben, ist genau dieser Gedankenaustausch gelebte Demokratie“, so Dennis Mattes, Mitglied im SPD-Kreisvorstand.

SPD-Kreisvorsitzender Mirko Witkowski war bereits vor Beginn der beiden Kundgebungen auf Teilnehmer des sogenannten Spaziergangs getroffen und berichtet von einem engagierten Meinungsaustausch auf sehr gutem Niveau: „Beide Seiten haben ihre jeweilige Meinung vertreten, aber dem jeweils anderen auch zugehört.“

„Demokratie lebt von der Diskussion, vom neben- und miteinander verschiedener Ansichten“, macht SPD-Kreisvorsitzender Mirko Witkowski deutlich. Und weiter: „Dass sich das in einer Krise wie dieser noch verstärkt, dürfte auf der Hand liegen. Aber in dieser angespannten Zeit aufzuhören, miteinander zu sprechen und den Hetzern das Feld zu überlassen, wäre der größte Fehler. Dies könnte wirklich zu einer Spaltung der Gesellschaft führen; selbst nach dem Ende der Pandemie, welches wir alle herbeisehnen.“

 
 

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