„Ich will wissen, welche Sorgen die Menschen im Land haben und welche Themen sie bewegen.“ Dieses Ziel verfolgte der SPD-Fraktionsvorsitzende im Landtag und SPD-Landeschef Andreas Stoch auch in diesem Jahr bei seiner Sommertour durch Baden-Württemberg. Bei einem Besuch in Schiltach informierte sich der Politiker über das, was in Schiltach gerade aktuell läuft. Damit folgte er einer Einladung des SPD-Kreisvorsitzenden Mirko Witkowski.
Gefühlt befinden wir uns seit zwei Jahren in einer Dauerkrise. Damals begann die Corona-Pandemie mit all ihren schlimmen Folgen, dann kam der Krieg in der Ukraine und damit einher kommt eine Wirtschafts- und Energiekrise. Dies alles belastet die Menschen, vor allem jedoch auch die Jugend. Wie in der vergangenen Woche berichtet, fehlen schon jetzt tausende Auszubildende, was die wirtschaftlichen Folgen nur verschlimmert. Dies alles belastet auch die Jugend und stellt sie vor große Herausforderungen.
Die Gesundheitsversorgung ist für den SPD-Kreisverband Rottweil ein Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge und darf nach den Worten des SPD-Kreisvorsitzenden Mirko Witkowski „nicht dem Gewinnstreben von Konzernen unterworfen werden“. Dass die Privatisierung von Krankenhäusern für Patientinnen und Patienten nur Nachteile bringt, ist nach Einschätzung des SPD-Kreisvorsitzenden leicht am privat geführten Krankenhaus in Rottweil abzulesen.
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