Oberndorf. Die Mitglieder des SPD-Ortsvereins Oberndorf trafen sich im SVO-Heim zur traditionellen Familienfeier.
Manfred Schwanzer mit Erich Eisenmann und Klaus Kirschner ;(von links) Foto: Ortsverein
Der Ortsvereinsvorsitzende Manfred Schwanzer konnte eine stattliche Anzahl von Mitgliedern und Gästen begrüßen. Bei Kaffee und Kuchen wurde Rückblick und Vorschau gehalten. Der SPD-Landtagskandidat Erich Eisenmann war ebenfalls zu Gast und stimmte alle auf den Wahlkampf zur Landtagswahl am 13.März 2016
Er bezeichnete sie ich als ein Verfechter der neuen Gemeinschaftsschule, in der Hoffnung, dass auch nach dem 13. März die von der aktuellen Regierung begonnene Schulpolitik fortgesetzt werden könne.
Klaus Kirschner gab einen Ausblick auf die Bundespolitik. Er warb auch, gerade nach den Vorkommnissen in Köln, für ein Gelingen der Integration von Flüchtlingen, dieses erfordere Anstrengungen von allen Beteiligten in Politik und Wirtschaft.
Manfred Schwanzer rief die Mitglieder dazu auf, sich am Wahlkampf zu beteiligen. Gespräche im Nachbars- und Freundeskreis zur Tagespolitik in Gemeinde, Land und Bund seien wichtig. Auf jeden Fall solle jeder sein Wahlrecht ausüben und nicht durch Fernbleiben die radikalen Kräften stärken.
Leserbrief von Mirko Witkowski zur Stellensituation der Polizei vom 14.01.2016
Es ist schon haarsträubend, was die CDU-Granden dieser Tage an Unsinn verbreiten. Dabei scheinen es insbesondere Guido Wolf und Stefan Teufel mit der Wahrheit alles andere als genau zu nehmen.
Den beiden kann aber geholfen werden. So zum Beispiel, wenn es um die Forderung nach deutlich mehr Stellen bei der Polizei geht.
Bei Antritt der grün-roten Landesregierung hatte die Polizei einen historischen Tiefststand der Stellenstände zu verzeichnen. Der Aderlass von rund 1000 Stellen durch die schwarz-gelbe Vorgängerregierung hat die Polizei und damit die Innere Sicherheit auf unverantwortliche Weise geschwächt. Die grün-rote Regierungskoalition hat der Polizei rund die Hälfte des Aderlasses wieder in echten Stellen zurückgegeben.
Leserbrief zu H. Sänze, 11.1.16 von Klaus Schätzle
Rechtspopulistische Strömungen wie die AfD sind die Trittbrettfahrer der Meinungsfreiheit, die die SPD in ihrer 153-jährigen Geschichte zusammen mit den anderen Parteien der Mitte erkämpft hat. Und auch Herr Sänze, Landtagskandidat der AfD, weiß den durchaus überheblichen Grundsatz des stoischen Philosophen Epiktet anzuwenden, wonach nicht Tatsachen die Menschen umtreiben, sondern Meinungen über Tatsachen.
Minister Peter Friedrich talkt mit Erich Eisemann, Marcus Kiekbusch und Jens Löw
Kreis Rottweil / Deißlingen (wit). Viel „verstecktes Lob“ für die Landesregierung hat Bundesratsminister Peter Friedrich (SPD) beim Auftakt der heißen Wahlkampfphase der SPD im Kreis Rottweil von Deißlingens Bürgermeister Ralf Ulbrich in dessen Grußwort gehört. Vor den rund 40 Besuchern, die von der stellvertretenden SPD-Kreisvorsitzenden Elke Ringl-Klank begrüßt wurden, beleuchtete der Landesminister und stellvertretende SPD-Landesvorsitzende die erfolgreiche Arbeit der grün-roten Landesregierung. Mit seinem Besuch war er der Einladung des SPD-Landtagskandidaten Erich Eisemann gefolgt.
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