Aktionsbündnis zu Gast bei Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer in Freiburg

Veröffentlicht am 16.05.2013 in Pressemitteilungen

Günter Philipp, Clemens Maurer, Mike Kohler, Mirko Witkowski, Bärbel Schäfer, Jürgen Kaiser und Günter Reif im Gespräch.

Freiburg / Schramberg (rpf). Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer und Vertreter des Aktionsbündnisses "Nein zur Umweltzone, Ja zur Talumfahrung" sind sich über die Dringlichkeit der Talumfahrung Schramberg B 462 einig. Es handele sich um eine unbedingt notwendige Maßnahme, um die Schadstoffbelastung in er Innenstadt wirksam zu senken; die Einrichtung der Umweltzone allein trage dort kaum zu einer merklichen Entlastung bei.

Dies ergab ein Gespräch, das der Sprecher des Aktionsbündnisses, Mike Kohler, sowie die Mitglieder des Leitungsteams Clemens Maurer, Günter Philipp und Mirko Witkowski heute mit der Regierungspräsidentin, dem zuständigen Straßenreferatsleiter im RP, Jürgen Kaiser, und dem für die Luftreinhalteplanung verantwortlichen RP-Mitarbeiter Günter Reif führten. Ziel müsse es daher sein, die Ortsumfahrung Schramberg in den vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans 2015 zu bringen. Zwar liegt, so die Regierungspräsidentin, die Priorisierung der Fernstraßenprojekte nicht in der Hand der Regierungspräsidien; man wolle aber gegenüber dem Bundesverkehrsministerium nochmals die wichtige Achsenbedeutung der B 462 insbesondere in Richtung Stuttgart, Bodensee, unteres Neckartal und B 33 deutlich machen.

Das Aktionsbündnis wies in diesem Zusammenhang auf die wichtige Bedeutung dieser Fernverbindungsstraße für den Schwerlastverkehr hin, insbesondere unter dem Aspekt, dass die B 462 als Fortsetzung der B 14 anzusehen sei. Ihre Bedeutung werde noch wachsen, wenn in der näheren Umgebung weitere Straßenbaumaßnahmen (z. B. Ortsumfahrung Dunningen) umgesetzt werden: ohne die Talumfahrung würde Schramberg dann das einzige Nadelöhr in diesem Bereich bleiben.

Als weiteres Ziel einigten sich beide Seiten darauf, dass zur Optimierung des Kosten-Nutzen-Verhältnisses der Ortsumfahrung Maßnahmen erarbeitet werden sollen, welche den innerstädtischen Verkehr von Schramberg so weit wie möglich auf die Ortsumfahrung lenken. Wichtigster Ansatzpunkt ist hier eine Kostensenkung, wobei für das Regierungspräsidium insbesondere die Reduzierung von 3 auf 2 Tunnelfahrspuren eine geeignete Option ist.

 
 

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