SPD Oberndorf

SPD Oberndorf

Am Sonntag sind Europa-und Kommunalwahlen

Drei gute Gründe, am Sonntag SPD zu wählen:

Weil Politik für diejenigen da ist, die unser Land am Laufen halten.

Die SPD macht Politik für diejenigen, die das Land am Laufen halten. In Europa, in Deutschland und vor Ort. Wir bieten ein Gesamtkonzept, das sich den Problemen der Menschen in ihrem täglichen Leben widmet. Wir sorgen für stabile Renten, höhere Löhne und faire Arbeitsbedingungen. Und wir setzen uns ein für gute Bildung für jedes Kind und Wohnraum, den sich alle Menschen leisten können.

Weil unser Land und unsere Kommunen sicher in die Zukunft geführt werden müssen. 

Baden-Württemberg ist stark und vielfältig. Doch unübersehbar stecken unser Land und unsere Gesellschaft in einem tiefgreifenden Wandel. In schwierigen Zeiten bietet die SPD Sicherheit und Lösungen, damit Baden-Württemberg und unsere Kommunen auch in Zukunft stark bleiben. Als Fortschrittspartei suchen wir Antworten für die Zukunft nicht in der Vergangenheit. Ob gute Bildung und Betreuung, bezahlbarer Wohnraum oder ein leistungsfähiger Nahverkehr: Sie können sich auf die SPD vor Ort verlassen!

Weil Rechte in Europa und unseren Kommunen keine Macht bekommen dürfen.

Rechtsextreme dürfen in unseren Kommunen und in Europa keine Verantwortung bekommen. Die SPD hat in ihrer langen Geschichte bewiesen, dass sie im Kampf gegen rechts nicht taktiert oder wackelt. Nur eine starke SPD garantiert, dass Rechtsextreme keine Macht bekommen.

 

Besuch der SPD bei Mitutoyo in Oberndorf

SPD bei Mitutoyo

1983 startete Dr. Dieter Loebniz das Computer Technology Laboratory als Abteilung der Mitutoyo Messgeräte GmbH in Oberndorf – Bochingen.

 

Seit 2010 ist die Firma eine eigenständige GmbH im Konzernverbund des japanischen Unternehmens Mitutoyo. 

 

Entwickelt wird am Standort Oberndorf Messsoftware, die es Produktionsunternehmen ermöglicht, die Präzision ihrer Werkstücke nachzuweisen. Ca 50 Softwareentwickler und Mathematiker, hochqualifizierte Spezialisten für Entwicklung und Wartung befassen sich mit Anwendersoftware für 3D Koordinatenmessgeräte und Forschung und Entwicklung intelligenter Algorithmen. Produktionsstandorte sind Japan und der Vertrieb wird über die lokalen Tochtergesellschaften vorgenommen. Ein Standort ist dabei das M3-Solution-Center in Leonberg.

 

Der technische Geschäftsführer Swen Haubold erklärte den SPD-Kandidierenden die Messvorgänge an Werkstücken und die eingesetzte hochpräzise Technik. Mitutoyo Oberndorf ist ein Unternehmen mit flacher Hierarchie betonte der Chief Administrative Officer Benjamin Butz. Der Berufsverband der mittelständischen Wirtschaft verlieh das goldene Siegel „Attraktiver Arbeitgeber“, dass weniger als 3 % der Unternehmen aufweisen können. Und doch ist es nicht so ganz einfach, so hochqualifizierte Mitarbeiter für den ländlichen Raum gewinnen zu können, betonte Karin Leier, die fürs Personal zuständig ist. 2 Tage Pflichtanwesenheit in der Woche ermöglichen aber auch Homeoffice bei Mitarbeitern, die nicht in der Region wohnen. Ein duales Studium und die Möglichkeit berufsbegleitend, den Master zu machen, unterstützt von einem Trainer, der sich ausschließlich um Qualifizierung und Ausbildung, die Bogy‘s des Gymnasiums am Rosenberg und des Leibnizgymnasiums in Rottweil und eine wöchentliche AG kümmert, zeigen wie aktiv und flexibel Mitutoyo Personal gewinnt, junge Menschen für IT begeistert und somit den Standort Oberndorf sichert. Die SPD Kandidaten nehmen aus den interessanten Gesprächen mit, dass ein gutes Arbeitsklima, eine gute Kinderbetreuung in Kita und Schule, eine attraktive Infrastruktur und eine Vernetzung und Kommunikation mit den ortsansässigen Firmen gute Standortfaktoren sind.

 

SPD informiert sich in Boll

Abschlussdiskussion im Gasthaus Linde

Am letzten Freitag begrüßte der stellvertretende Ortsvorsteher Thomas Luthardt das Team der SPD im Ortsteil Boll. Zuerst wurde das Baugebiet im Ortskern besichtigt. Es sollen hier vier Plätze für Einfamilienhäuser und zwei Plätze für Mehrfamilienhäuser entstehen. In diesem Zusammenhang wurde über den sozialen Wohnungsbau diskutiert, ein Thema, das der SPD Oberndorf am Herzen liegt. Wünschenswert wäre es, so Herr Luthardt, wenn ein weiteres Baugebiet im Anschluss an die Bühlgärten entstehen könnte. Ihm ist es wichtig, dass sich neue Familien im Ort ansiedeln, wovon auch das Vereinsleben profitieren würde. Das bürgerschaftliche Engagement sei in Boll überhaupt sehr gut ausgeprägt Baulich ist das Rahthaus in Boll, gegenüber anderen Ortsteilen, in Ordnung. Der innerörtliche Leerstand des ehemaligen Gasthauses „Pizzeria Hirsch“ ist nicht erfreulich. Die baurechtlichen Auflagen sind sehr hoch, deshalb sei das Gebäude wohl leer. Ein großes Ärgernis ist die Friedhofsplanung. Sie ist nicht mit dem Ortschaftsrat abgestimmt worden und die Bürgerschaft kann sich mit der Planung nicht anfreunden. Die Inschriften der Grabmale sind in der Planung so ausgerichtet, dass sie nicht vom Weg aus ersichtlich sind. Die Kandidierenden wurden noch auf diverse Straßenmängel aufmerksam gemacht und darüber informiert, dass der ‚Durchgangsverkehr zur Firma Bippus sehr hoch sei. Der Abschluss fand im Gasthaus Linde statt, wo noch ausführlich über das Gehörte und Gesehene diskutiert wurde.

 

SPD Oberndorf besucht Aistaig

Am Samstag, 16. Mai, besuchten die Kandidierenden für die Kommunalwahl in Oberndorf  den Ortsteil Aistaig. Dort wurden sie vom Ortsvorsteher Frank Ade empfangen, der ihnen eine interesante Präsentation über die aktuelle Lage von Aistaig vorstellte. Wie schon in den anderen besuchten Ortsteilen zuvor wurde auch in Aistaig deutlich, dass das Rathaus einen erheblichen Sanierungsbedarf aufweist. Auch der Friedhofsmauer droht an einigen Stellen der Zerfall. 

Die Grundschule hat aktuell eine hohe Betreuungszahl im Bereich der verlässlichen Grundschule, es müssen sich aber schon Gedanken über die geplante Ganztagesbetreuung  gemacht werden. Welche Räumlichkeiten werden hierfür benötigt und es ist nachvollziehbar, dass ein Ortsvorsteher sich dafür einsetzt, dass eine Grundschule mit Ganztagesbetreuung am Ort bleibt.  Von einigen SPD-Kandidierenden wird darauf hingewiesen, dass bezüglich der Ganztagesbetreuung an allen Grundschulen dementsprechende Überlegungen notwendig werden. Kann das alles geleistet werden? Insbesondere, kann eine Kommune diesen finanziellen und organisatorischen Aufwand ohne ausreichende Förderungen und Vorgaben durch Land und Bund überhaupt leisten?

Der Hochwasserschutz war ein weiteresThema, das ausgiebig diskutiert wurde.  Ist hier eine Schutzmauer in Uferberichen in Aistaig die richtige Lösung? Müssen dann wieder Bäume gefällt werden? Ein solche "Kanalisierung" des Flusses widerspricht doch der Grundidee der Renaturalisierung von Flüssen? In frühere Jahren waren doch die Uferflächen bei der Schneeschmelze bei Altoberndorf und zwischen Aistaig und Sulz als Auffangflächen ausreichend? Die aktuellen Katastrophen rühren von Starkregenfälle her, die die Kanalisation und kleine Bäche zum Überlaufen bringen? Viele Fragen, die nicht auf die Schnelle beantwortet werden können.

Die Neckarbrücke in Aistaig (Ortsende Richtung Sulz) ist in einem schlechtem Zustand, ihre Sanierung würde so hohe Kosten verursachen , dass ein Neubau die bessere Lösung ist. Zur Zeit gäbe es noch Bundeszuschüsse (bis 2028), so dass eine zeitnahe Umsetzung gefördert werden könnte. Nun gibt es aber Überlegungen der DB eine Zweigleisigkeit im Bereich Aistaig ins Auge zu fassen. Eine, noch völlig unsichere Umsetzung, würde aber frühestens in 10 Jahren kommen, könnte aber kostenmäßig dazu führen, dass die DB für die Kosten der Brücke, teilweise oder ganz aufkommen könnte. Dieses könnte wieder zu Überlegungen führen, den Neubau nicht zeitnah umzusetzen. Entscheidungen werden wohl von der Kommune zeitnah diskutiert werden müssen.

Den Kandidierenden wurde klar, dass bei einem etwaigen Mandat einige Sachverhalte und die daraus resultierenden Entscheidungen gut überlegt werden müssen.