SPD Oberndorf

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Skandal: Kassenärztliche Vereinigung BW plant die Schließung der Notfallpraxis in Oberndorf

Die Schließungen von insgesamt 17 Notfallpraxen, darunter auch die in Oberndorf,wären ein nie dagewesener Kahlschlag in der ambulanten Versorgung in Baden-Württemberg. Innerhalb von 18 Monaten 30 Prozent aller allgemeinen Notfallpraxen im Land zu schließen, ist eine furchtbare Nachricht für die ambulante ärztliche Versorgung im Land.
Darunter leiden die Kommunen, die sowieso schon ausgelasteten Krankenhäuser und ganz besonders all diejenige Patientinnen und Patienten, die besonders dringend versorgt werden müssen.
 
Sozialminister Lucha hat die Rechtsaufsicht über die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg und muss unmittelbar einschreiten, den KV-Vorstand einbestellen und den unverzüglichen Stopp dieser Pläne einfordern!
Im Gegensatz zu Sozialministern in anderen Bundesländern hat er das nicht getan, sondern der Kassenärztlichen Vereinigung sogar noch den Rücken gestärkt. Damit ist er politisch verantwortlich, dass die KV BW jetzt im ganzen Land die Notfallversorgung zusammenstreicht.
Hier wird die Versorgung der Menschen aufgrund von monetären Interessen zusammengestrichen.
Das darf nicht passieren. Wir kämpfen deshalb um jede Notfallpraxis im Land!

Die SPD in Oberndorf wird in dieser Hinsicht agieren.
 

 

 

Wir kämpfen um jede Notfallpraxis im Land!

Die Schließung von 17 Notfallpraxen im Land, darunter auch in Oberndorf a.N., wären ein nie dagewesener Kahlschlag in der ambulanten Versorgung in Baden-Württemberg. Innerhalb von 18 Monaten 30 Prozent aller allgemeinen Notfallpraxen im Land zu schließen, ist eine furchtbare Nachricht für die ambulante ärztliche Versorgung im Land.
 

Darunter leiden die Kommunen, die sowieso schon ausgelasteten Krankenhäuser und ganz besonders all diejenige Patientinnen und Patienten, die besonders dringend versorgt werden müssen.

 

Aktionsta: Die Gäubahn darf nicht abgehängt werden

Rund 40 Akteure vom Aktionsbündnis „Pro Gäubahn“ demontrierten am Oberndorfer Bahnhof. Foto: Tanja Witkowski

Von Oberndorf, Rottweil oder Sulz nach Stuttgart oder von Stuttgart an den Bodensee und in die Schweiz - das ist bisher in einer Direktverbindung durch die Gäubahn mit der Bahn möglich. Doch schon ab 2026 soll das anders sein. Die Bahn will diese auch für den Kreis Rottweil wichtige Bahnstrecke für viele Jahre abhängen. In einem Aktionstag des Bündnisses „Pro Gäubahn“, der vom SPD-Kreisverband Rottweil und vom Kreisverband von Bündis‘90/Die Grünen unterstützt wurde, protestierten am Freitag rund 40 Personen am Oberndorfer Bahnhof gegen diese Pläne.

 

Gäubahn Aktionstag am 11.10.24 am Bahnhof Oberndorf

Die SPD Oberndorf bittet seine Mitglieder und die Bürger von Oberndorf
die Gäubahn-Initiativen beim zweiten Gäubahn-Aktionstag, am 11. Oktober 2024, zu unterstützen.
Dazu treffen wir uns um 15:15 Uhr auf dem Oberndorfer Bahnhof.
An diesem Tag reist Jürgen Resch (Geschäftsführer der deutschen Umwelhilfe)
mit der Bahn von Konstanz in Richtung Stuttgart.
Geplant sind dabei Zwischenhalte in Singen, Tuttlingen, Oberndorf und Horb.
Die Pro-Gäubahn-Gruppen vor Ort werden an diesen Bahnhöfen an Infoständen das Gespräch
mit den Fahrgästen, interessierten Lokalpolitikern, Pressevertreter und den Bürgern
suchen und Infomaterial verteilen.
Herr Resch trifft mit dem Zug um etwa 15:40 Uhr in Oberndorf ein und setzt seine Fahrt um ca. 16:10 Uhr fort.
Ziel ist es, die geplante Kappung der Gäubahn zum April 2026 (keine Direktverbindung zum HDF Stuttgart mehr)
zu verhindern.