Schiltach ist fit für die Aufgaben der Zukunft

Veröffentlicht am 08.06.2021 in Wahlkreis

Uli Kohler (von links), Bürgermeister Thomas Haas und Mirko Witkowski. Foto: Nicole Fischer

Schiltach ist hübsch, malerisch und ein sehr gepflegtes Städtchen. Davon konnte sich der SPD-Bundestagskandidat Mirko Witkowski für den Wahlkreis Rottweil-Tuttlingen in einem Stadtrundgang mit Bürgermeister Thomas Haas persönlich überzeugen. Zusammen mit dem stellvertretenden SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Uli Kohler begann der Rundgang nach einer kurzen Begrüßung im altehrwürdigen Rathaus. Schnell kam man dabei auf die Themen zu sprechen, die Thomas Haas und Mirko Witkowski am Herzen lagen.

 

Wie ist die aktuelle Stimmung in der Stadt?  Wie geht es den Einwohnern und Einzelhändlern in der Pandemie? Mit welchen Schwierigkeiten haben die Landwirtschaftsbetriebe auf Schiltacher Gemarkung zu kämpfen? Diese Fragen wurden im Gespräch diskutiert und Lösungsansätze überlegt. SPD-Bundestagskandidat Mirko Witkowski und Bürgermeister Thomas Haas waren sich einig darin, dass es  vor allem für kleinere Landwirtschaftsbetriebe individuellere Bestimmungen und Regeln brauche, um deren Existenz zu sichern. „Die Landwirte betreiben ihre Landwirtschaft oft mit viel Herzblut. Ihre hergestellten und angebauten Produkte und die Flächennutzung im Sinne der Landschaftspflege, die auf Schiltacher Gemarkung nicht immer einfach ist, sind für die Region sehr wichtig“, wie Haas erklärte.

Beim Rundgang durch die Altstadt, vorbei am Dienstleistungszentrum, gewann Witkowski einen Einblick in die städtebaulichen Entwicklungen der Stadt Schiltach. Besonders das Thema „bezahlbarer Wohnraum“ wurde in den Blick genommen. Die Umsetzung gestalte sich, so Haas, manchmal schwierig, weil hohe Standards beim Bauen beachtet werden müssen, die sich dann wiederum in den Mietpreisen niederschlagen würden. Für Witkowski ist klar: „Hier müssen verstärkt Konzepte und Lösungsansätze gefunden werden, die den Kommunen die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum erleichtern. Dafür werde ich mich einsetzen“

In Bezug auf die zahlreichen Verwaltungsaufgaben war man sich im Gespräch einig darüber, dass  es auch in den kleinen Städten und Kommunen möglich sein muss, als Kommune in einem gesunden Maß eigenverantwortlich entscheiden zu können. Die immer größere Regulierung von verschiedenen Bereichen wurde als Schwierigkeit gesehen. Beispielsweise im Bauwesen, im Umweltschutz oder im Bereich Bildung müssen immer mehr Aspekte berücksichtigt werden, dadurch werden Verwaltungsabläufe langwieriger und schwieriger.

Am Ende des Rundgangs hatte Witkowski einen sehr positiven Eindruck der Stadt Schiltach gewonnen. Der einsetzende Regen konnte diesen Eindruck nicht trüben. „Die Stadt ist gut aufgestellt und fit für die Aufgaben der Zukunft“,  war sich Witkowski sicher. Sein Dank galt Bürgermeister Thomas Haas, der sich für den Stadtrundgang viel Zeit zum Gespräch genommen hatte. Dessen Hinweise und Wünsche werde er gerne mitnehmen und sich für Verbesserungen einsetzen. Denn, so Witkowski „unser Staat braucht starke Kommunen. Die verschiedenen Ebenen von den Gemeinden bis zum Bund sollten Hand in Hand zusammenarbeiten.“

 
 

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