Klaus Eisenhardt: Kreis Rottweil einer der Gewinner der Polizeireform

Veröffentlicht am 11.04.2012 in Landespolitik

Sind zufrieden mit der Polizeireform. v.r.: Wolfgang Wesner, Dr. Herbert Zinell, Klaus Eisenhardt

Klaus Eisenhardt, Vorsitzender des SPD-Kreisverbandes, begrüßt Entscheidung von Innenminister Reinhold Gall, den Polizeistandort Rottweil zu stärken
„Das ist ein guter Tag für den Kreis Rottweil. Mit der Entscheidung, die Direktion der Kriminalpolizei des neu zu schaffenden Polizeipräsidiums Tuttlingen zukünftig in Rottweil anzusiedeln, bleiben der Stadt Rottweil ihre Polizeidirektion und damit wichtige Arbeitsplätze erhalten, auch wenn die Direk-tion zukünftig einen anderen Zuschnitt haben wird“, so Eisenhardt.

Spielräume für eine weitere Auf-wertung des Polizeistandorts Rottweil sieht Eisenhardt, wenn in den kommenden Monaten über den Sitz der neuen Direktionen der Verkehrspolizei entschieden wird.
„Doch nicht nur Rottweil gewinnt durch die Polizeireform“, freut sich Eisenhardt. „Die Einrichtung eines neuen Polizeipräsidiums in Tuttlingen sowie die Einrichtung eines Fachpräsidiums für Bildung und Rekrutierung in Villingen-Schwenningen stärkt die gesamte Region Schwarzwald-Baar-Heuberg.“
„Die eigentlichen Gewinner der Polizeireform aber sind die Bürger“, ist sich Eisenhardt sicher. Denn in erster Linie werden durch die Polizeireform mehr Polizeibeamte für den Revierdienst gewonnen. „Vor Ort, in den Revieren, werden die Polizeibeamten am dringendsten gebraucht und da sieht es auch im Kreis Rottweil derzeit nicht rosig aus. Ich bin froh, dass mit der Umsetzung der Polizeireform die gele-gentlichen Gedankenspiele der alten Landesregierung vom Tisch sind, die Zahl der Polizeireviere im Kreis Rottweil weiter zu reduzieren – im Gegenteil: Es sieht so aus, als würden in den Polizeirevieren im Kreis Rottweil bald mehr Polizeibeamte arbeiten.“
Dr. Herbert Zinell, langjähriger Schramberger Oberbürgermeister und heute als Amtschef im Innen-ministerium einer der Väter der Polizeireform, betont die Praxisnähe der Reform: „Wir haben mit der Ausarbeitung der Reformpläne nicht ein externes Beratungsunternehmen betraut, sondern einfach auf die Stärke unserer eigenen Leute gesetzt“, so der Amtschef. „Die Arbeitsgruppe, die diese Reform plant, besteht ausschließlich aus aktiven Polizeibeamten. Man darf also mit Fug und Recht von einer Reform .“
Erfreut über die jüngsten Entwicklungen zeigen sich auch die Mandatsträger der SPD im Kreis Rott-weil, die unter der Leitung ihres Verbandsvorsitzenden, dem Deißlinger Altbürgermeister Wolfgang Wesner, auf einer Sitzung am vergangenen Freitag genau den nun bekannt gegebenen Erhalt der Rottweiler Direktion gefordert hatten.
Klaus Eisenhardt

 
 

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